Breit die Flügel deiner Seele aus... und fliege

Seelenflüge inspiriert durch „White Eagle“ und Tobias

Zuerst mag es nur ein leichtes Flattern im herzen sein, dann ist es vielleicht ein Kribbeln in den Füßen, und wenn du dich weiter hineinbegibst auf die Startbahn deines Herzens und deiner Seele erlaubst, sich nun ganz und gar entfalten zu dürfen spürst du plötzlich, wie ein Ruck durch deinen ganzen Körper geht und du abhebst ohne dass dein Verstand noch Einspruch dagegen erheben kann. Und dann geht es los, der Flug in die Freiheit, in neue unbekannte und doch irgendwie seltsam vertraute Gefilde. Du magst Bilder sehen, die deinem Verstand fremd sind und die deine Seele frohlocken lassen.

Zuallererst wirst du unter dir jedoch eine sehr vertaute Landschaft sehen: es ist das Land deiner Kindheit und hier lädst du wieder die Energien ein, die du solange begraben hast, weil sich dies für einen Erwachsenen nicht gehört: Phantasie, Imagination, Neugier, Abenteuerlust und kindliche Freude. Ausgestattet mit diesem Reisegepäck geht es nun weiter in ganz neue Dimensionen. Was gibt es hier nicht alles zu entdecken und zu bestaunen. Und mit jedem neuen Raum, den du betrittst, fühlst du, wie mehr und mehr deiner Begrenzungen von dir abfallen. Begrenzungen, die du dir selbst auferlegt hast, um dich fühlen zu können in einem endlichen Raum und dichter Energie. Doch dies ist nun nicht mehr in dieser Form nötig, denn du hast alle Erfahrungen schon gemacht und für dich abgeschlossen. Du bist nun bereit in eine neue Dimension, in eine neue Energie zu treten.

Was mag dich erwarten auf deiner Reise? Alles und nichts, denn es hängt ganz allein von dir ab, was du dir erlaubst nun zu fühlen und zu imaginieren. Doch wenn du erst einmal den Geschmack der unbegrenzten Freiheit und der Fülle dort gespürt hast - so lass dir versichern – wirst du nicht mehr bereit sein, umzukehren in deinen selbst gebauten goldenen Käfig.

Und von jeder Reise wirst du zurückkommen mit neuen Erkenntnissen von dir selbst und damit von der Welt um dich herum, so wie du sie wahrnimmst. Und wenn du es erlaubst, dann wird auch die Welt um dich herum anfangen, sich zu verändern, einfach weil du dich veränderst und alle Dinge um dich herum auf deine Energie reagieren.

So lasse geschehn...und sei Schöpfer

Vielleicht fragst du dich schon lange, wie du wieder neue Begeisterung in dir erwecken kannst? Wie es dir gelingen kann, mehr Licht in die dunklen Ecken und mehr Fluss in die abgestandenen Energien des Alltags zu bringen?

Alles beginnt mit dir. Wenn du bereit bist, wenn du dein „GO“ gibst, dann beginnt es. So lasse geschehen, was nun auch immer vor deine Türe tritt. Und vergiss nie, du bist der Schöpfer auf deiner Reise!

Das Loslassen beginnt ...oder Entrümpeln auf neue Art

Auf deiner Reise wirst du Räumen begegnen, die du sehr gut kennst, die viel Sicherheit bieten und doch beschleicht dich dieses unangenehme Gefühl, wenn du sie betrittst, da sie etwas vermodert wirken und jahrelanger Staub in ihnen sich angesammelt hat. Du schaust dich um und beschließt eine Erneuerungskur durch zu führen, du reißt die Fenster auf und lässt Licht und Luft in den Raum fließen.

Doch die neue Energie wirbelt zunächst auch viel Staub auf und bringt die Energie so richtig in Bewegung. Und so siehst du vor lauter Staub gar nicht mehr, wo du bist, die ganze Energie vernebelt deine Sinne, verwirrt dich und gerne würdest du ganz schnell diesen Raum verlassen, ihn versiegeln und nie mehr zurückkehren. Doch selbst, wenn du für dich diese Wahl triffst, so wirst du früher oder später auf einen anderen ähnlichen Raum treffen, der dich vor die gleiche Wahl stellt. Und irgendwie lässt es dich sowieso nicht in Ruhe, die Erinnerungen an diesen Raum, durchwabern wie Nebelfelder deine Wirklichkeit und wollen angeschaut werden.

Und eines Tages hast du den Mut, dich diesen Räumen zu stellen. Vorsichtig näherst du dich wieder an und du merkst, wie das Licht und die Luft, die du schon ins Rollen gebracht hast, schon soviel erledigt haben, ohne dass du viel dazu tun musstest. Doch in einigen Ecken liegt ganz hartnäckiger Schmutz. Und wenn du genauer hinschaust, so erkennst du darin Dinge, an denen du so gerne festhalten willst, weil sie dir Sicherheit bieten, weil sie dir so vertraut sind und du dich ohne sie fast nackt fühlst und doch sind sie grau und schmutzig und wollen nicht so recht in diesen neuen Raum mit diesem neuen Licht und Glanz passen und so gibt’s du ihnen die Erlaubnis dir zu zeigen, wozu sie dir gedient haben, welche Erfahrung du mit ihrer Hilfe machen durftest. Und in diesem Moment erkennst du ihre ganze Größe und kannst diese Energien freigeben, damit sie dir auf neue Art und Weise dienen. Du schaust dich um in diesem Raum und bemerkst, dass nichts mehr ist, wie es vorher war, alles atmet in einer anderen Energie und du erkennst eine neue Wahrheit hinter der Vordergründigkeit.

Und wenn du zurückkehrst von diesem Seelenausflug, so wirst du auch in deinem Leben Veränderungen wahrnehmen, Menschen beginnen sich vielleicht von dir zu verabschieden, deine Arbeit verändert sich, das alles ist nicht ganz leicht, doch nun wo du hinter die Kulissen der sogenannten Wirklichkeit geschaut hast, weißt du, was wirklich passiert ist und warum alles so ist, wie es ist. Und dies hilft dir auch im Hier und Jetzt, die Dinge zu segnen, die entlassen werden wollen und zu wissen, dass sie auf eine völlig neue Weise zurückkommen werden, wenn sie zu dir gehören: denn die Dinge/ Menschen etc., die zu dir gehören, werden wieder zu dir zurück-kommen, wenn sie zu dir gehören und wenn sie nicht zu dir zurückkommen , haben sie dir nie wirklich gehört.

Begegnungen der anderen Art

Auf eine deiner ausgedehnten Reisen stellst du plötzlich fest, dass du nicht allein im Raum unterwegs bist. Zuerst sind es nur Schatten oder federleichte Berührungen und du glaubst schon dich getäuscht zu haben. Du bewegst dich weiter in diesen wunderbaren Gefilden, siehst Farben von denen du nicht mal wusstest, dass sie existieren, entdeckst die unglaublichsten Formen und auf einmal ist es wieder da, dieses Gefühl nicht allein zu sein im Raum. Du willst genauer hinzuschauen, doch je mehr du dich bemühst, um so mehr verschwindet dieses Gefühl wieder. Und auch der Raum um dich herum ist wieder plötzlich wieder fahler geworden.

Und du erinnerst dich, dass die Werkzeuge mit denen du auf dieser neuen Reise unterwegs bist, nicht dein verstand und dein besonders Bemühen sind, sondern Leichtigkeit, Spüren dürfen und mit dem Herzen sehen. Und du erlaubst dir wieder zu fühlen, auch wenn dein Verstand dir weiß zu machen versucht, dass dies alles kompletter Blödsinn ist und sowieso zu keinem Zweck dient.

Und in dem Moment, in dem dein Herz wieder aufblüht und sich ausweitet geschieht es: du nimmst es zum ersten mal viel deutlicher wahr...diese Gestalt... es ist eher ein Hauch einer Andeutung, ein Umriss, ein Funkeln, ein Ausstrahlen und da erinnerst du dich auch wieder an die Geschichten deiner Kindheit, in denen es Engel gab und lichthafte Wesen mit ganz besonderen Gaben. Und wie in den Geschichten deiner Kindheit geschieht auch in dieser Begegnung etwas ganz besonderes.

In der Anwesenheit dieses Wesens geschieht es, dass dein Herz von dieser ganz besonderen Liebe und Zärtlichkeit berührt wird. Tränen laufen aus deinen Augen und deinem Herzen, Tränen in denen Heilung mitfließt, Tränen, die schon lange eingetrocknete und verkrustete Gefühle und Sehnsüchte an die Oberfläche spülen und mit Weichheit und Freundlichkeit benetzen. So lasse es geschehen – es ist schon so lange überflüssig! Und jeder kleine Winkel, jeder kleine Platz in deinem herzen, den du so reinigst ist bereit für all das Neue das nun hereinfließen möchte. Und je mehr Tränen aus deinen Augen fließen, desto besser siehst du auch diese gestalt, die du da dir gegenüber fühlst. Sie ist dir so vertraut und sie trägt Züge von dir selbst, so wie du in deinen Träumen dich manchmal siehst. Und zum ersten mal nimmst du sie genauer wahr und immer weiter geht dein Herz auf angesichts dieser Liebe und Freundlichkeit, die dir da entgegenkommt.

Mit einem Herzen zum Platzen voll kommst du zurück in deine von dir gewählte so genannte Realität, nicht ohne noch einmal einen blick zurückgeworfen zu haben auf dieses Wunderwesen, dass dich soeben mit seiner Gegenwart beschenkt hat. Und dieses Gefühl begleitet dich noch lange in deinem Alltag. Immer wieder glaubst du, dass Engelsflügel dich kurz streifen und du fühlst dich sicher und geborgen.

Sehnsucht nach zuhause

Doch dann geschieht es: eines Morgens wachst du auf und fühlst um dich herum etwas anderes als vorher, du kannst es nicht definieren und so beschließt du zunächst es einfach nicht wahr nehmen zu wollen. Immer wieder im Laufe des Tages beschleicht dich dieses seltsame Gefühl: irgendetwas ist anders als sonst. Und im Laufe der Zeit wird es immer deutlicher, du fühlst dich seltsam allein und immer häufiger geschieht es, dass du nachts aufwachst und dich ein drängendes Sehnen überfällt: du hast nur noch einen Wunsch, du willst nach Hause. Nach hause? Wo soll dies denn sein? Und du weißt, dass es der Wunsch ist, wieder zurück zugehen in den Urgrund allen Seins, dort wo die eigentliche Familie auf dich wartet? Doch wie? Und warum ist dieses Gefühl so drängend? Immer wieder rufst du nach diesem Wunderwesen, dem du begegnet bist und dass du nun so oft in deinem Alltag auch gespürt hast. Doch als Antwort ist da nur Leere, du hörst nur das Hallen deiner eigenen Stimme. Immer mehr und mehr ziehst du dich zurück, su krümmst dich sozusagen in dich selbst hinein, denn das ist der einzige Ort an dem du noch ein Quäntchen Geborgenheit spüren kannst.

Das größte Geschenk

Eines nachts liegst du wach, schlafen kannst du schon lange nicht mehr und du tust das, wozu du dich so lange Zeit viel zu schwach gefühlt hast, du breitest mal wieder die Flügel deiner Seele aus und erlaubst dir zu fliegen. Trotz deiner Angst vor diesem seelenlosen Raum, vor der Dunkelheit, die dich zu erwarten scheint. Und so steuerst du etwas hilflos durch diesen Raum, der so ganz anders sich anfühlt als du es bisher gewohnt warst, aber er ist nicht dunkel, nein er ist überraschend hell, doch er ist leer, vollkommen leer, ohne Anhaltspunkt weit und breit. Ratlosigkeit breitet sich aus, was ist mit all diesen wunderschönen Räumen, die du kennen gelernt hast, mit all den Farben, den wundervollen Energie, die hier zu spüren waren. Nichts nur kahles leeres nichts. Du setzt dich nieder, auch wenn das im eigentlichen Sinne gar nicht geht, denn wie will man sich in einem Raum ohne Begrenzungen niedersetzen. Doch im gleichen Moment als du beschließt dich niederzusetzen, ist sie da: eine Sitzgelegenheit, du wunderst dich noch nicht einmal darüber, wie das möglich ist, denn du bist zu sehr mit deiner Ratlosigkeit beschäftigt...und immer wieder fragst du in den Raum warum, warum nur? Irgendwann, du hast die Frage und das nachgrübeln schon lange aufgegeben und dich einfach ergeben, die Waffen niedergestreckt, zu müde um auch nur noch etwas zu denken oder zu fühlen, da hörst du plötzlich das Echo einer alten und weisen Stimme: und nun da du sie so bewusster hörst, bemerkst du , dass die Worte und Laute dieser Stimme schon anwesend waren, obwohl du dich so alleine gefühlt hast: Und sie waren auch nicht als Stimme anwesend, eher als Wissen in Form von möglichen Lauten, Worten und Sätzen. Und die Worte, die du nun hörst sind das unglaublichste, das du je in deinem Leben vernommen hast, sie sind so unglaublich, dass du zunächst beschließt, sie zu ignorieren. Doch wenn du dich ihnen verschließt fällst du sofort wieder in diesen Raum zurück mit dieser so unheimlichen Stille, die ängstigt und kaum erträglich scheint. Noch einmal öffnest du deine inneren Ohren und da ist sie wieder diese so unglaubliche Botschaft:

du bist auch Gott“

Du glaubst nun würde gleich der Himmel über dir zusammenfallen angesichts dieses Gedankens, der so lächerlich ist und zugleich so erschreckend, dass du allen Ernstes erwartest, gleich und auf der Stelle vor das jüngste Gericht getragen zu werden und zu ewiger Höllenstrafe verdonnert zu werden. Doch nichts geschieht, es erscheinen keine himmlischen Legionen, um dich mitzunehmen und es tut sich auch kein Höllenschlund auf, es ist noch nicht einmal so, dass irgendjemand anfängt zu lachen, ob dieses obskuren Gedankens, der sich da deiner so ungefragt bemächtigt hat. So sitzt du da und starrst vor dich hin, das einzige was dich aufrechterhält ist dein Atem. Und mit jedem Atemzug durchfließen dich wieder mehr lebendige Energien, so dass es dir nun möglich wird zu fragen: warum fühle ich mich dann so allein, wenn ich doch Gott bin: Gott ist doch umgeben von seinen Engeln und um ihn herum herrscht doch nur Freude, Liebe und Sonnenschein und ich, ich fühle mich doch so ganz anders, so allein und verloren, weit weg von jeglicher Freude. Nun und wieder hörst du diese Stimme, die doch keine Stimme ist, es ist wie ein Wissen im Inneren, dass sich nun nach außen projiziert: und es fängt an, dir nach und nach Erklärungen zu geben, die deinen Verstand etwas beruhigen, auch wenn er schon lange nicht mehr verstehen kann, was hier eigentlich für ein Spiel gespielt wird, so versucht der doch einen Rest Würde zu bewahren und wenigstens so zu tun, als ob er verstünde.

Warum fühle ich mich um Himmels willen so allein? Das ist die Frage, die dir am dringendsten auf der Seele brennt. Und als du die Antwort erhältst, weißt du nicht, ob du lieber diese Frage gar nicht gestellt hättest: nun da du bereit warst in deine volle Verantwortung als Mensch und Gott zu gehen, als deine Seele sich beriet erklärt hatte, nun diesen Schritt zuwagen, da war es Zeit für deine Geistführer und für deine Engel, die dich schon so lange begleitet haben, sich nun zurückzuziehen. Sich zurückzuziehen um dir den Raum freizugeben, um dir Platz zu machen, dass du dich nun ausdehnen kannst, dich neu erfahren kannst, alleine Schritte machen kannst ohne die Hilfe und Unterstützung deiner Geistführer und Engel. Es ist das größte Geschenk, begleitet durch die höchste Anerkennung und Ehre, die sie dir zollen konnten. Dir den Raum freizugeben. Damit du ganz Gott sein kannst.

Und wieder einmal kehrst du zurück in die 3D- Dimension, du fühlst dich noch so fremd mit all diesem Wissen, dass dir nun zuteil geworden ist. Aber es ist auch eine neue Art von Ruhe da, jetzt da du endlich auch Antworten gefunden hast.

Es ist Zeit alles freizugeben

Die erste Zeit versuchst du nun mit diesem neuen Wissen zuleben und in deinen Vorstellungen müsste doch nun alles viel einfacher laufen, nun da du doch weißt dass auch du Gott bist. Doch der Alltag sieht anders aus. Manchmal erscheinen die Schwierigkeiten sogar noch größer und alles scheint aus dem Lot geraten zu sein. Immer wieder zweifelt natürlich dein Verstand alles an, was du auf diesen anderen Ebenen erlebt hast und versucht dir einzureden, dass du doch endlich mal vernünftig werden sollst und wieder dein ganz normales Leben leben sollst. Doch auch dies geht nicht mehr, denn was ist das normale Leben? Du bist schon zu weit entfernt vom Massenbewusstsein, als dass die Normen desselben noch gelten könnten. Nun schient es manchmal als ob du dich in einer absoluten Sackgasse befindest, zurück kannst du nicht mehr, aber vor dir ist nur gähnende unbekannte Leere. Noch zögerst du und suchst verzweifelt eine Ausweg, den es aber nicht gibt. Am Rande der Leere steht du mit leeren Händen, um dich herum nichts an was du dich festhalten kannst. Doch da erwacht wieder einmal die Stimme in dir: Bedenke: auch du bist Gott! Es ist jetzt Zeit loszulassen und den Sprung über den Abgrund zu wagen. Und nach einer Ewigkeit - so scheint dir - in der du dich versuchst zu wehren, versuchst zu verhandeln, mit allen Argumenten, die dir so einfallen (und du bist da sehr erfinderisch) gibst du auf. Du setzt dich an diesen Rand des Abgrunds aus dem all deine Ängste aufzutauchen scheinen und es kostet dich allen Mut, diesen Ängsten ins Gesicht zusehen. Du beginnst mit den Ängsten zureden, doch sie lachen dich nur aus. Du versuchst sie in den Arm zu nehmen, doch sie stoßen dich weg. Sie sind einfach da und beanspruchen diesen ganzen Raum, von dem du dir doch sehr wünschst, dass er mit Freude und Lachen, mit Liebe und Leichtigkeit ausgefüllt sei. Wenn du doch nur genau wüsstest, dass am anderen Ende dieser Raum auf dich warten würde, so würdest du springen, du willst Gewissheit, doch niemand gibt sie dir. Den Sprung gibt es nur bedingungslos, ohne die Erwartung, dass sich am anderen Ende auch deine Erwartungen erfüllen werden, ohne Rücksicht auf die Folgen, denn du weißt nicht was kommt und ob es nicht alles noch viel schlimmer wird.